90 Jahre Peter Greven

Die Firma Peter Greven hat sich vom Seifenhersteller zu einem vielseitigen und modernen Chemieunternehmen entwickelt.

Peter Greven - Gegenwart und Zukunft

Heute, nach mehr als 90 Jahren, beschäftigt die gesamte Peter Greven Gruppe mehr als 350 Mitarbeiter. Um den Kunden auch in Zukunft innovative und hochwertige Produkte bieten zu können, investieren wir in neue Technologien, neue Produkte und in die Ausbildung unserer Mitarbeiter.

 

 2014

Fertigstellung des neuen Verwaltungs- und Labortraktes.

2011

Gründung der Tochterfirma Peter Greven US in New Jersey, USA.

2007

Die Firma Peter Greven Fett-Chemie gründet mit IOI Oleochemical Industries das Joint Venture Peter Greven Asia mit Sitz in Penang.

Das Ziel der Kooperation dieser beiden Marktführer ist, sich in den nächsten Jahren als einer der führenden Metallseifenlieferanten in Asien zu positionieren. Die Hauptabsatzmärkte für das Joint Venture sind neben den asiatischen Staaten wie China, Indien, Japan, Korea und Taiwan vor allem auch der Mittlere Osten und die USA.

 

2005

Peter Greven übernimmt das Stearatgeschäft der Firma Ceca

Während so manches Chemieunternehmen auf Grund der wirtschaftlich schwierigen Situation immer häufiger gezwungen wird, sich von Geschäftssparten zu trennen, setzt Peter Greven gezielt auf Wachstum und übernimmt im Zuge dessen das Stearatgeschäft der Firma Ceca (ein Tochterunternehmen der Total-Atofina).
Durch diese Übernahme werden das Produktportfolio um einige Spezialitäten erweitert, der Kundenstamm ausgebaut und die Marktposition als einer der in Europa führenden Hersteller von Stearaten gestärkt.

2000

Peter Greven im neuen Jahrtausend

Im Jahr 2000 wurde ein Produktionsbetrieb in Venlo (NL) übernommen, dessen Geschäfte vom Tochterunternehmen PETER GREVEN NEDERLAND geführt werden. Am Standort Venlo, nahe der deutsch-niederländischen Grenze, werden seither Metallseifen ausschließlich auf pflanzlicher Basis produziert.

90er

Tradition und Innovation

Innovative und richtungsweisende Veränderungen bestimmten die 90er Jahre. Zur Reduzierung von Verpackungsmaterial wurde eine moderne BigBag-, Container- und Silofahrzeugabfüllung errichtet. Als eine der Ersten vollzog PETER GREVEN den Schritt von der konventionellen Batchverseifung hin zu einer vollautomatischen Kontiverseifung.

80er

Perfektionierung der Logistik

In den 80er Jahren wurde der Produktionsbereich der Fettsäurederivate um Ester erweitert. Der Neubau eines rechnergestützten Hochregallagers und der Einsatz von Verpackungsautomaten sowie einer robotergesteuerten Konfektionierung führten zur Optimierung der gesamten Logistik.

70er

Neue Produktionsanlagen

Die 70er Jahre waren durch grundlegende Veränderungen geprägt. Neben einem modernen Verwaltungsgebäude errichtete man neue, leistungsfähige Produktionsanlagen, um dem steigenden Bedarf an Metallseifen Rechnung zu tragen. Der Bau einer modernen Hochdruckspaltung zur Fettsäuregewinnung fällt ebenso in diese Periode.

1956

Diversifizierung

1956 begann die Metallseifenherstellung, für die völlig neue Technologien entwickelt werden mußten. Durch die damals einsetzende Marktentwicklung, insbesondere in der Kunststoffindustrie, gewannen die Verarbeitungshilfsstoffe immer mehr an Bedeutung. Am 2. November 1956 gründete man das Tochterunternehmen "Chemische Fabrik Iversheim", das sich auf die Herstellung von spenderdosierbaren Produkten zur Hautreinigung spezialisierte. Sie werden bis heute unter dem Namen "IVRAXO" vermarktet.


1945

Von Seifen zu Additiven und Derivaten

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die Söhne Heinz und Günther Greven ihre Arbeit im Familienbetrieb auf. Erste Erfahrungen hatten beide bereits in ihrer Volontärzeit vor dem Krieg in verschiedenen Unternehmen der Großchemie gesammelt. In den folgenden Jahren wurde der Wandel von der Seifenfabrik zum Produzenten fettchemischer Additive und Derivate vollzogen.


1934

Unabhängigkeit von Rohstoffmärkten

1934 erfolgte die Inbetriebnahme einer Anlage zur Fettspaltung und Glyzeringewinnung, um den wachsenden Bedarf an Fettsäuren decken zu können. Von nun an war man unabhängiger von den Rohstoffmärkten, und das Produktionsprogramm konnte zugleich um weitere Produkte ergänzt werden.

1923

Die Gründung der Seifen- und Glyzerinfabrik

1923 gründete Peter Greven die "Seifen- und Glyzerinfabrik". Die Soda-, Haushaltsseifen- und Waschpulverproduktion bildet zunächst den Schwerpunkt. Mit nur wenigen Mitarbeitern legte Peter Greven schon damals den Grundstein für die positive Entwicklung der Firma bis zur heutigen Marktposition.

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